WIR SIND FÜR SIE DA

Hygiene und Gesundheit haben bei unserer Arbeit allerhöchste Priorität - ganz besonders in den aktuellen „Corona-Zeiten“. Wir sind optimal darauf vorbereitet und sicher im Umgang mit Infektionsschutzmaßnahmen. Unsere ohnehin hohen Hygienestandards und Maßnahmen garantieren Ihnen größtmögliche Sicherheit.

Wir möchten, dass Sie wissen, dass Ihr Wohlbefinden bei uns stets an erster Stelle steht!

Unser Team steht Ihnen wie gewohnt telefonisch und per Mail zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zahnimplantate Gelsenkirchen

Geeignet füri.d.R. jeden, Vorsicht bei Rauchern, Diabetikern und Osteoporosepatienten
AnästhesieLokalanästhesie, Dämmerschlaf, Vollnarkose
Klinikaufenthaltambulant
NachsorgeLinderung der Schmerzen u. Schwellungen, Entzündungen vorbeugen mit Mundspülung, Einheilphase: 2-3 Monate
Haltbarkeitmehrere Jahre
Kostenu.a. abhängig von Umfang, behandelndem Arzt und Krankenversicherung

Wichtige Fragen zu Zahnimplantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die der Zahnarzt mittels einer Operation im Kieferknochen einbringt. Ein Zahnimplantat trägt den Zahnersatz, zum Beispiel eine Zahnbrücke, Zahnkrone oder einen herausnehmbaren Zahnersatz. Es kann nicht nur ein einzelner Zahn mit Hilfe des Zahnimplantates ersetzt werden, sondern auch mehrere verlorene Zähne. Zahnimplantate sind ein fester, ästhetischer und funktionaler Ersatz für verlorene Zähne. Man kann den Zahnersatz in der Regel von natürlichen Zähnen nicht ohne Weiteres unterscheiden.

Der Zahnersatz ist besonders aus medizinischer Sicht häufig ein sinnvoller Schritt für den betroffenen Patienten. Sie bewegen die Kaukräfte direkt auf den Kieferknochen zu und können somit einem Knochenschwund entgegenarbeiten. Man sollte nach einer Zahnentfernung nicht lange warten, bis man ein Zahnimplantat einsetzen lässt, da der Knochen sich weit zurückbilden kann und gesundheitliche Schäden folgen können.

Im Prinzip kann ein Zahnimplantat lebenslang halten. Man kann davon ausgehen, dass Zahnimplantate mindestens ca. 10 bis 20 Jahre erhalten bleiben. Die Lebensdauer eines Zahnimplantats wird voraussichtlich durch moderne Zahnmedizin noch weiter erhöht werden.

Der Zahnarzt schraubt die künstliche Zahnwurzel innerhalb etwa einer halben Stunde ein. Auf das Zahnimplantat wird dann ein provisorischer Zahnersatz gesetzt. Man muss das Zahnimplantat dann etwa drei bis sechs Monate ruhen lassen, damit er gut in den Knochen einwächst. Nach der Einheilphase wird beim nächsten Zahnarzttermin ein Aufbaupfosten (Abutment) auf die künstliche Zahnwurzel geschraubt und darauf wird eine Krone oder ein anderer Zahnersatz gesetzt. Die Behandlung ist in der Regel nicht schmerzhaft. Der Nachsorgetermin folgt dann nach sieben bis zehn Tagen.

Viele fürchten sich, dass das Einbringen eines Implantates schmerzhaft ist und lassen sie deshalb nicht durchführen. Heutzutage ist der Einsatz der Zahnimplantate durch die Anästhesie aber regelmäßig schmerz- und stressfrei für den Patienten. Angstpatienten können dank einer Vollnarkose die Behandlung „verschlafen“ und haben somit keine Schmerzen zu fürchten. Folgende Anästhesieverfahren bieten wir in unserer Zahnarztpraxis an:

  • Lokalanästhesie
  • Orale Betäubung
  • Lachgas - Sedierung
  • Vollnarkose

Vor dem Einsatz des Zahnimplantates muss sichergestellt sein, dass der Kieferknochen eine bestimmte Qualität hat.  Damit ein Implantat gesetzt werden kann muss es 1-2 mm von Knochen umgeben und mindestens 9-10 mm Tiefe haben. Denn wenn das Knochenvolumen unter 2 Millimeter ist, kann es zu einem Abbruch des Zahnimplantates führen. An der relevanten Stelle für das Zahnimplantat fehlt der Zahn meist seit einiger Zeit und deshalb kommt es zu einer langsamen Rückbildung des Kieferknochens. Umso mehr Zähne fehlen, desto stärker ist die Rückbildung des Knochens.

Heutzutage kann man trotz geringen Knochenvolumens ein Zahnimplantat einsetzen, denn durch einen Knochenaufbau lässt sich der Kieferknochen für ein Zahnimplantat häufig verbreitern. Man orientiert sich bei der gewählten Methode für den Kieferaufbau am aktuellen Zustand des Kieferknochens. 

Eine Behandlung für den Einsatz von Zahnimplantaten gemeinsam mit Knochenaufbau kann bis zu mehreren tausend Euro kosten. Eine private Zahnzusatzversicherung übernimmt gegebenenfalls diese Behandlung und kann Sie vor diesen Kosten schützen. Ihr Zahnarzt informiert Sie gerne über die voraussichtlichen Kosten in Ihrem individuellen Fall.

Da die Zahnimplantate aus Titan bestehen, werden Sie in der Regel vom Körper nicht abgestoßen und rufen keine Allergien hervor wie beispielsweise bei Nickel oder anderen Metallen. Deshalb vertragen die Patienten die Zahnimplantate in den meisten Fällen sehr gut. Ob das Zahnimplantat erfolgreich einwächst, hängt vom individuellen Fall und einer Vielzahl von Faktoren ab.


Ihre Zahnärzte in Gelsenkirchen

Dr. med. Frank Hoferichter

Fachzahnarzt für allgemeine Stomatologie
Curriculum Implantologie, Parodontologie

Dr. med. dent. Christina Hoferichter

Fachzahnärztin für Oralchirurgie

Elsa
Müller

Zahnärztin

Bozena
Szarska

Zahnärztin

Ihre Vorteile

  • Hochqualifizierte Zahnärzte
  • modernste Zahnmedizin
  • zeitnahe Termine für Sie
  • Qualitätsgarantie
  • Lange Öffnungszeiten
  • Hochqualifizierte Mitarbeiter
  • langjährige Erfahrung
  • individuelle & persönliche Beratung
  • Notfall-Behandlungen
  • eigenes Praxislabor

Weitere Fragen zu Zahnimplantate

Folgende Vorteile bringen Zahnimplantate im Allgemeinen mit sich: 

  • bieten Schutz vor dem Abbau des Kieferknochens
  • größere Zahnlücken werden gefüllt
  • Zahnlücken werden geschlossen, ohne dass die benachbarten echten Zähne abgeschliffen werden
  • auch ein vollständig zahnloser Kiefer kann mit Zahnimplantaten erfolgreich behandelt werden
  • lange Haltbarkeit der Zahnimplantate

Zahnimplantate können folgende Nachteile haben:

  • Eine Entzündung im Umfeld des Zahnimplantats (Periimplantitis) bei einer mangelhaften Mundhygiene, die bis zum Verlust des Implantats führen kann
  • Hohe Kosten der Implantatbehandlung, wenn man keine Zahnzusatzversicherung hat

Nein, in der Regel kann die Implantatbehandlung mit einer Lokalanästhesie erfolgen. Die Vollnarkose wird in der Regel nur dann eingesetzt, wenn der Patient unter Zahnarztangst leidet. Bei einer Behandlung in Vollnarkose fallen höhere Kosten für die Anästhesie an. Ihr Zahnarzt berät Sie gerne und wägt in Ihrem individuellen Fall ab, welche Anästhesie am besten geeignet ist.

Die Periimplantitis ähnelt der Parodontitis und kann bei Zahnimplantaten auftreten. Sie ist eine starke Zahnfleischentzündung innerhalb des Implantatbettes, die sich bis zum Kieferknochen ausdehnen kann. Wenn man die Periimplantitis nicht rechtzeitig behandelt, kann es zum Verlust des Implantats kommen.

Normalerweise ist eine Krankschreibung nicht unbedingt notwendig und Sie können am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen. Ihr Zahnarzt wird im individuellen Fall beurteilen ob Sie krankgeschrieben werden. Bei einem schwierigen Eingriff kann eine ein bis zweitägige Krankschreibung sinnvoll sein.

Nach der Entfernung oder dem Verlust des eigenen Zahnes kann ein Sofortimplantat unverzüglich eingesetzt werden. Es wird in das leere Knochenfach eingesetzt und gleich mit einem Provisorium ausgestattet.


Glückliche Patienten

Kontakt

Zentrum für Zahnmedizin Gelsenkirchen 
Dr. Hoferichter & Kollegen

Ückendorfer Straße 210
45886 Gelsenkirchen

Telefon: 0209 709 890 35
Fax: 02 09 / 20 79 30
E-Mail: info@dr-hoferichter.de

Öffnungszeiten

Mo8.00 - 19.00 Uhr
Di8.00 - 19.00 Uhr
Mi8.00 - 14.00 Uhr
Do   8.00 - 19.00 Uhr
Fr 8.00 - 19.00 Uhr

In unserer Praxis wird deutsch, englisch, türkisch, russisch, polnisch, italienisch, serbisch gesprochen.